
Für die Freunde nasser Jeans...Viel Spass beim lesen
Die Tauchschülerin
83% des Tests erfolgreich bestanden! Dieses Ergebnis liess sich doch mehr als nur sehen. Leicht jauchzend triumphierte Julia vor Ihrem Computer welcher Ihr soeben das von der Tauchschule Aqua Dynamics resultierende Ergebnis via e-mail bestätigte. Seit längerem kämpfte Julia mit dem Gedanken das Tauchbrevet zu machen. Eigentlich Intressierte sich Julia überhaupt nicht fürs Tauchen. Aber Petra ihre beste Freundin, zerrte Sie damals nunmehr an diese Tauchermesse mit. Das ganze wohl eher aus langer Weile, denn Petra war bei Dive & Fun als Tauchlehrerin angestellt und betreute somit den Messestand des besagten Unternehmens. Das Sie bei fast 12h Präsenzzeit etwas Gesellschaft vertragen konnte war verständlich. Julia mochte Petra, und so tat Sie Ihr auch den Gefallen Ihr etwas die Zeit bekömmlicher zu gestalten. Und die Typen welches sich für den Tauchsport interessierten waren ja auch nicht gerade Ohne. Durchtrainierte Sportler welche wirklich optisch was hergaben. Da Julia eh Single war nutzte Sie sogleich die Gelegenheit mit dem einen oder anderen Traumtypen ins Gespräch zu kommen. Einer davon war Boris. Gutaussehend, sportlich – eben genau Julias Typ. Tauchen war seine Leidenschaft und allem Anschein nach besass er sogar eine kleine Jacht in Süditalien. Wer Julia kannte wusste dass Sie die Wahrheit nicht immer so genau nahm. So war es auch nicht verwunderlich das Sie Boris vorgaukelte eine echte Tauchfanatikerin zu sein. Das Sie bei Boris mit Ihrer Aussage dabei voll ins Schwarze traf war nicht weiter verwunderlich. Dieser war natürlich umso mehr begeistert von Ihr, nun endlich ein weibliches Gegenüber kennengelernt zu haben, dessen Interessen dieselben waren. Und da Julia ja auch nicht gerade von Boris abgeneigt war, wurde mit der Zeit immer mehr daraus und es blieb nicht nur beim Smalltalk. Da der „Kennenlernprozess“ in den kälteren Monaten des Jahres begann, war es somit Julia möglich einen gemeinsamen Tauchgang mit Ihrer neuen Eroberung bis auf weiteres hinauszuzögern. Sie wollte Boris nicht wieder hergeben, ein Geständnis abgeben das Sie an der Tauchmesse einen kleine Lügnerin war, nur um Boris um den Finger zu wickeln - schon gar nicht. Boris war Ihr doch ans Herz gewachsen, und Ihn deswegen zu verlieren wollte Julia nicht riskieren. Ihr blieb also nichts anderes übrig als das Tauchen zu erlernen…
Wie so oft wenn Julia wieder einmal Ihr Maul zu weit aufriss, lag es an Petra Ihr aus der Patsche zu helfen. Sie hatte dazu eigentlich gar keine Lust, schon gar nicht Julia das Tauchen beizubringen. Petra wusste dass Julia wenig Geduld hatte etwas Neues zu erlernen. Die Theorie und den Test zu bestehen zwangen Sie vermutlich vorher zum Aufgeben. Dass Sie die Theoretische Prüfung bereits absolviert hatte vernahm sie erst als Julia Sie um private Tauchstunden bat. Und da ja letztendlich Petra für Julias Tauchinteresse verantwortlich war konnte Sie Ihr diesen Wunsch schlecht abschlagen. Nur der Umstand dass es eigentlich um ein reiches Muttersöhnchen ging, dem Julia imponieren wollte, machte Ihr etwas zu schaffen. Egal! Julia war wohl wirklich in den Typen verschossen und es schien fast als hätte endlich mal eine Beziehung Zukunft, war Julia nicht gerade einfach was Bindungen anbelangte. Allem Anschein nach schien es Boris wirklich ernst mit Ihr zu meinen…
Da Petra die Chefin eines Hallenbades kannte in welchem Sie Tauchunterricht gab, anerbot Sie sich, Julia einen ersten Einblick in den Unterwassersport zu geben. Petra hatte einen eigenen Schlüssel für das öffentliche Hallenbad und konnte so auch problemlos die Tauchstunden nach Betriebsschluss geben. Für Julia selbstverständlich gratis, war Sie ja der Ursprung das Ihre Freundin das Tauchen erlernen wollte, dies weil Sie ja Ihr zuliebe mit Ihr damals an die Messe kam. Nun gut, Petra nahm sich die Zeit an diesem Abend, obwohl Sie eigentlich schon genug dem Element Wasser ausgesetzt war für den heutigen Tag…
Julia machte inzwischen langsam Feierabend. Seit etwa 4 Monaten war Sie in einem Fashion – Shop angestellt welche hauptsächlich der weiblichen Kundschaft zusagte. Daher war es auch Pflicht als Verkäuferin etwas flippig und jugendlich aufzutreten. Für Julias Geschmack manchmal fast etwas zu aufreizend, aber ein Job war ein Job und so zog Sie nach Ladenschluss Ihre enganliegende Markenjeans über die dunkelschwarzen Strumpfhosen welche zuvor in knallgelben High Hells steckten. Diese wurden nun durch Wadenhohe bequeme Plateaustiefel ausgewechselt. Beim hautengen gelben Langärmel-Shirt aus reiner Baumwolle mit dezentem V-Ausschnitt beliess es Julia ebenso wie mit dem darüber liegenden schwarz-violetten Kunstfaserkleid welches zwar die Schultern bedeckte, jedoch keine Ärmel hatte und daher sehr angenehm zu tragen war. Kombiniert mit der Jeans sah das Teil nun eher aus wie ein überlanger Pullover, welcher Ihren knackigen Hintern bedeckte. Julia hasste diese Polyamid und Elasthan Kleider, darum kleidete Sie sich oft im sogenannten Zwiebel – Look ein, damit Sie diese Materialien möglichst nicht auf der Haut zu spüren bekam und immer Baumwolle darunter tragen konnte.
Ein erneuter Kontrollgang der verschlossenen Ladentüre und Julia verabschiedete sich von Ihrer Chefin. Noch bevor Sie zur Hintertür hinaus war klingelte Ihr Handy. Es war Petra welche noch im Hallenbad war und Julia für die erste Lektion in Sachen Tauchen aufforderte, was Ihr eigentlich überhaupt nicht passte. Da sich Petra aber extra die Zeit nahm blieb ihr nichts anderes übrig als zuzusagen. Natürlich hatte Julia keine Badesachen dabei was aber auch nicht notwendig war da es in erster Linie darum ging die Gerätschaften kennenzulernen. Also eine reine Trockenübung für den Anfang - dachte zumindest Julia.
Petra hatte Ihr gesamtes Equipment im Hallenbad, da Sie dort auch immer die 1sten Tauchstunden für Ihre Schüler abgab. Insofern wunderte es Julia nicht dass Sie sich im Hallenbad verabredeten. So nahm Sie auch an das es nach der Theorie zuerst um das Handling der Tauchausrüstung ging. Wie Petra Ihr zugesagt hatte, war das Schwimmbad menschenleer. Petra musste im Schwimmbadbereich sein und sie erwarten. Der Personaleingang war auch wie besprochen offen. Etwas kribblig steuerte Julia durch die Nebentüre der Kassenhalle in den Hallenbadbereich. Schnell zog Sie bei der Schuh Trageverbotstafel noch Ihre Stiefel aus und bewegte Sich sogleich zielstrebend auf Petra zu welche mit den Sauerstoffflaschen beschäftigt war. Der Boden war allerdings noch mit diversen kleinen Wasserpfützen versehen was Julia mit jedem Schritt immer mehr nasse Füsse bescherte das sich der schwarze Stoff Ihrer Strümpfe allmählich vollsog und leicht schmatzende Geräusche durch den Raum hallten. “Scheisse! Hier ist ja alles nass!“ fluchte Julia innerlich währenddessen Sie an sich herabschaute und auch schon einige Spritzer an Ihrer Jeans feststellte! Na gut, die Strumpfhosen konnte Sie ja hinterher ausziehen damit sie nicht so in Ihre Stiefel steigen musste und der Hosensaum trocknete bestimmt auch wieder bis es nach Hause ging. Petra war immer noch mit den Flaschen beschäftigt und hörte Sie lediglich auf Sie zukommen. “Hee Süüsse! Und bereit für deinen ersten Tauchgang ?“ Julia blieb etwas geschockt hinter Petra stehen und brachte kaum noch ein Wort über die Lippen! “ääähh… Tauchgang ...? Ich…Ich dachte wir schauen mal die Geräte an und so…??“ Petra schaute etwas verdutzt in Richtung Julia und erkannte erst jetzt das Sie ja noch komplett angezogen war. “Wo sind deine Badesachen ?! Zieh Dich um damit wir anfangen können!“ Petra wurde etwas ungeduldig, wollte Sie schliesslich langsam Feierabend machen. „Man Petra, ich komme direkt von der Arbeit und du hast mir nichts gesagt das wir schon ins Wasser gehen.“ Julia hoffte insgeheim sich mit dieser Antwort aus der Affäre zu ziehen was Ihr aber anscheinend nicht gelang so verärgert wie Petra gerade zu Ihr hochschaute. Julia wusste das Sie die Nerven Ihrer Freundin schon genug strapaziert hatte nur weil sie bei Boris etwas dick auftrug. Vermutlich hatte auch Sie den Bock geschossen und Petra wie immer nicht richtig zugehört welche inzwischen leicht verärgert die Sauerstoffflaschen beiseite räumte. “Na du bist gut! Wolltest Du in deiner Unterwäsche schwimmen gehen ? Da holt sich der Bademeister ja gleich einen runter wenn er morgen das Überwachungsvideo sieht!“ Etwas wehmütig schaute Julia an sich herunter und blieb mit einem Blick an Ihren Pitschnassen bestrumpften Füssen hängen welche leicht vor sich her glitzerten. Eigentlich glaubte Sie nicht wirklich daran dass hier alles auf Video aufgezeichnet wurde, geschweige dass der Bademeister die Videos am nächsten Tag anschaute. Petra war bekannt dafür eine Geschichte sehr glaubwürdig rüberzubringen und da Julia eben etwas naiv war kaufte Sie Ihr die Munkelei trotzdem ab. Wenn Julia jetzt nicht schleunigst eine “schlaue“ Idee kam konnte Sie das mit dem Tauchbrevet vergessen weil Petra allmählich die Lust verlor Ihr das Tauchen beizubringen. Und wie immer wen Julia verzweifelt war kam Sie auf die Verrücktesten Ideen ohne dabei vorher zu überlegen in welchen Schlamassel sie sich hineinritt. So fiel Ihr auch nichts anderes ein als sich die letzte Sauerstoffflasche zu greifen und an Ihren Rücken zu legen. Sie hoffte so Petra doch noch zu überzeugen dass Sie heute Ihre erste Lektion bekam. Insgeheim wusste Sie das mit dieser Aktion die Gefahr bestand das Sie mitsamt Ihrer kompletten Kleidung im Wasserbecken enden würde. Etwas verzweifelt schaute Sie indessen Petra an, wohl in der Hoffnung Sie würde das ganze abblasen und etwas Mitleid mit Ihr haben. “Ich weiss ja dass Du verrückt bist… Aber so ??!!....“ Petra hielt einen Moment den Atem an, glaubte Sie nicht was Sie gerade sah. Ihre Freundin stand komplett angezogen und mit einer Sauerstoffflasche am Rücken vor Ihr. Was sollte dieser Irrsinn ? Das Sie keine Badesachen dabei hatte war Ihr klar, aber zumindest die teure Jeans und das übergestreifte Kleid hätte Sie ausziehen können.. Oder versuchte Julia mit der Aktion erneut Petra weichzuklopfen damit Sie noch einen Abend mehr für Sie opferte nur weil das arme Mädel keine entsprechende Badebekleidung dabei hatte ??!! Zumindest lag Ihr wohl wirklich etwas daran doch zu dem begehrten Brevet zu kommen. Petra wusste das Sie noch einen zweiten Neoprenanzug in Ihrem Spint hatte, aber Rache war bekanntlich süss. Und so Verschwieg Sie Ihr diesen Umstand klangheimlich. Ihre Freundin sollte endlich lernen vorher zu überlegen und danach zu handeln. Sie sollte Ihre erste Lektion bekommen. Julia erwartete inzwischen vergebens dass Ihre Freundin Sie bat die Sauerstofflasche abzulegen. Stattdessen flogen aus Ihrer Richtung ein paar Flossen vor Ihre Füsse! “Ok, zieh die an! Danach gehen wir zum Becken wo 1.60m steht.“ Petra schien immer noch sauer zu sein und um Sie nicht noch mehr zu verärgern zog Julia etwas missmutig die Plastikdinger an und watschelte zur Treppe welche in das 1.60m Becken führte. Da Ihre Füsse eh schon nass waren spielte es keine Rolle mit den Flossen die erste Stufe in das erfrischende Nass hinabzusteigen. Spätestens dann, so glaubte zumindest Julia würde ihre Freundin reagieren und sie sicherlich zurückpfeifen. Doch Petra stand schon fast neben Ihr, allerdings hatte auch Sie inzwischen eine Flasche am Rücken. Wohl gemerkt hatte SIE einen Neoprenanzug an und keine alltägliche Kleidung wie Julia. Soviel zum Thema grosse Klappe halten. Das hatte Sie nun davon. Petra meinte es wirklich ernst obwohl Julia schon auf der ersten Schwimmbadstufe stand und das Wasser in die Flossen lief. Etwas benommen watete Sie mit Ihren bestrumpften Füssen in den Flossen umher, da sich Zwischen Gummi und Stoff ein Vakum bildete was Ihr ein befremdetes Gefühl bescherte. Erste kleine Wellen erfassten Ihre Markenjeans und kleine Luftblasen stiegen dabei auf! Julia glaubte nicht was Sie gerade tat. Sie war in dem Begriff komplett angezogen in ein Schwimmbadbecken zu steigen, und zwar mit all jenen Kleidern welche Sie zuvor den ganzen Tag anhatte. Na ja, abgesehen von Ihrer Markenjeans welche sich inzwischen immer mehr dunkelblau verfärbte. Aber das spielte nun wohl auch keine Rolle mehr, da diese inzwischen bis zu den Knien im Wasser stand und sanft in Kombination mit Ihren Strumpfhosen an Ihrer Haut streichelte. Nach zwei weiteren Stufen erreichte das Wasser auch Julias Schritt welches nach und nach durch den Stoff der engen Jeans und anschliessend durch die Strumpfhose drang. Auch der Saum ihres Kleides welches Sie vom Fashionshop anbehalten hatte schwamm bereits leicht auf der Wasseroberfläche auf und das gelbe Langärmelshirt darunter begann durch die kleinen nassen Wellen allmählich am Bauchnabel zu kitzeln. Petra hingegen konnte es immer noch nicht glauben dass Julia samt Kleidung vor Ihr im nahezu Brusttiefen Wasser stand. Nicht mal das Kleid welches nun von der Nässe leicht glänzte hatte Julia ausgezogen. Dieses war inzwischen bis über die Hälfte unter Wasser und verdeckte die restlichen Klamotten samt Jeans, Langarmshirt und Unterwäsche. Sie fragte sich wie sich das wohl anfühlte, liess sich aber nichts dergleichen anmerken. Ihre Jeans hatte sich farblich dem nassen Element angepasst und verharrte ruhig wenn auch etwas leicht aufgedunsen im aufgewirbelten blauen Wasser. Nie hätte Petra gedacht dass Julia tatsächlich in diesem gesamten Outfit ins Becken stieg, was Ihr einerseits schon fast ein schlechtes Gewissen bescherte, anderseits kleine Schadenfreude bereitete. Dennoch merkte Julia Petras Gedankenbisse wenn Sie jetzt auch bereits bis knapp unter die Brüste im Wasser stand was Sie eigentlich verhindern wollte – zumindest voll bekleidet! “Tue jetzt nicht so als wolltest du nicht dass ich hier mitsamt all meinen Klamotten ins Becken steige. Wir wissen beide dass die Kameras nur zur Überwachung dienen und die Bänder 24h später überspielt werden. Du kleines Luder wolltest mir nur eins auswischen. Ich will dich nicht sauer machen darum solltest Du deine Rache bekommen. Dafür schaust Du das ich den Ausweis bekomme und das was mit der Taucherei wird ok ??!“ Petra schluchzte nun etwas, konnte aber ein verstecktes Lächeln nicht verbergen … “Du kleine verrückte Göre…! “ zischte Petra Ihr etwas verlegen entgegen… Mehr fiel Ihr in diesem Moment nicht dazu ein und so begann Sie mit der Instruktion der Tauchmaske und dem Atmungsautomat.
Julia hatte inzwischen die Taucherbrille an und wusste allmählich auch wie der Lungenautomat zum Atmen funktionierte. “Ok… gehen wir mal unter die Wasseroberfläche und laufen danach Richtung Tauchbecken. Anschliessend bewegen wir uns unter Wasser zur Leiter am Beckenrand. Die Tiefe ist dort 3 Meter. Denke einfach daran ruhig zu atmen. Ich bin bei dir, es kann also nichts passieren. Solltest du keine Luft mehr bekommen gibst du mir ein Zeichen zum auftauchen.“ Julia atmete nochmals tief durch und führte den Lungenautomat zu Munde. Man spürte Ihr die Nervosität an. Gleich war es soweit das auch noch der letzte trockene Teil Ihrer Kleidung unter Wasser war. Zusammen liefen die beiden Freundinnen los. Petra hatte ja den Neoprenanzug an, bei Julia hingegen durchweichten Sich Zentimeter um Zentimeter Ihrer Kleidung Richtung Push Up BH und füllten diesen mit Wasser. Das angenehm kühle Nass stieg weiter bis zu Ihrem Hals und verschlang auch noch die letzte trockene Stofffaser welche sie am Leibe trug. Jetzt war all Ihre Kleidung unter Wasser. Sie musste sich nun auf das Atmen konzentrieren da allmählich das Wasser über Ihrem Kopf zusammenschlug. Durch die Taucherbrille sah Sie schon längst das klare Wasser und somit auch Ihre gesamten Kleider welche nahezu schwerelos im Wasser schwebten. Besonders Ihre Jeans füllte sich etwas schwer an, vermittelte Ihr aber ein angenehmes Gefühl als wenn immer wieder Luft zwischen ihrer Haut vorhanden wäre. Besonders im Lendenbereich entstand das Gefühl als würde sich die Jeans hin und wieder wie ein Ballon aufblasen was Julia bei jeder Bewegung etwas mehr erregte. Sie hatte so ein Gefühl noch nie erlebt, war Sie schliesslich auch noch nie samt Jeans und Unterwäsche baden gegangen. Und auch am Oberkörper trug Sie höchstens mal ein übergrosses T-Shirt über dem Bikini welches bei Ihrem letzten Urlaub dem Schnorcheln zum Opfer fiel um sich keinen Sonnenbrand zu holen. Allerdings war dies zu den jetzt getragenen Kleidern kein Vergleich. Das hautenge gelbe Langarmshirt welches sich über Ihren vollgesogenen BH presste und das nunmehr leicht schwebende Kleid welches Ihre restliche Kleidung umgab war nur noch geil. Wenigstens hätte Sie das Kleid ausziehen können, stattdessen schwamm dieses nun auch unter Wasser mit. Indessen war es an der Zeit, so wie es Petra Ihr gelernt hatte am Lungenautomat den Sauerstoff zu beanspruchen. Den Boden spürte Sie schon gar nicht mehr, dafür Petras Hände welche Sie behutsam unter der Wasseroberfläche führten. Sie merkte genau die Stellen wo Sie Ihre Kleidung berührte welche behutsam der aufgewirbelten Strömung folgte. Ihre Fersen kitzelten das Sie ja noch mit den Strümpfen in den Flossen steckte und diese immer wieder ein kleines Vakum herbeiführten, sobald Julia diese bewegte. Da es immer tiefer ins Becken ging sah Julia umso besser Ihre Kleidung die sich in der Beckenbeleuchtung leicht hin und her bewegte. Und auch Petra musste sich auf das Atmen konzentrieren. Sie genoss es Julia unter Wasser zu führen. An den Händen spürte Sie den leicht schwebenden Stoff. Ob es nun die Jeans welche an Julias bezaubernden Körper wie eine zweite Haut durchs Wasser glitt, oder das schwarz-violette Kleid welches ab und zu an der Taille von Julia ein Blick auf das hautenge knallgelbe Shirt liess…… Es fühlte sich atemberaubend und sehr aufregend an. Die beiden erreichten inzwischen das Sprungbecken und sackten etwas hinab. Sie waren nun etwa 2,5m unter der Wasseroberfläche und obwohl es Julias erster Tauchgang war bekam sie kaum Panik, dies unter anderem weil Ihre Kleider ihr das Gefühl von leichtem Auftrieb vermittelten.. Behutsam führte Petra Sie weiter Richtung Beckenwand wo die Leiter hinausführte. Petra kannte eigentlich nur den Neoprenanzug, aber mitsamt aller Kleidung zu tauchen, so wie Julia dies gerade tat, raubte Ihr beinahe die Sinne. Sie genoss regelrecht das Gefühl Julia überall anzufassen und Sie gekonnt unter Wasser in Richtung Leiter zu führen. Etwas nervös und doch langsam ungeduldig bekam Julia diese schlussendlich zu fassen und zog sich an dessen samt Ihrer Ausrüstung hoch. Währenddessen Sie aus den Fluten hinausstieg legte sich Ihre Blonde Mähne auf den Stoffbedeckten Schulterblättern nieder. Die etwas schwere Taucherausrüstung haftete wie Blei an Ihrem Körper da Sie die zwei verschiedenen Kleidungsstücke aufeinander presste. Und auch die schwere vollgesogene glänzende Jeans erleichterten den Ausstieg nicht gerade. Das dünne Kleid, welches nun durch das aufgenommene Wasser etwas länger geworden war, sowie das darunterliegende Shirt verzeichnete nun kleine Erhebungen in länglicher Form welche in unkontrollierter Ordnung vor sich hin glänzten. Selbst die Konturen des Büstenhalters konnte man durch die beiden klatschnassen Stoffe erkennen. Etwas unbeholfen zog Julia auch noch die Flossen über die Leiter währenddessen das Wasser nur so aus Ihrer Jeans quoll. In Kombination mit Ihrer Strumpfhose welche Sie ja auch noch darunter trug hatte Sie das Gefühl ein enormes Gewicht über die Leiter zu bewegen, dies obwohl Sie merkte wie sämtliches Wasser aus der blauen Jeans in Richtung Flossen schoss und sich dort nochmals versammelte. Dies vermittelte Julia das Gefühl als ob Sie mit Ihren bestrumpften Füssen immer noch unter Wasser war. Sie hatte nun wieder festen Boden unter den Füssen. Hastig riss Sie sich die Taucherbrille vom Kopf und schaute an sich herunter. Wie ein begossener Pudel tropfte Sie dabei vor sich hin. Erst jetzt wurde Ihr langsam bewusst dass Sie soeben in Ihrer kompletten Alltagskleidung den ersten Tauchgang vollzogen hatte. Zu Ihrem Entsetzten stellte Julia fest das Sie nicht einmal ein unangenehmes Gefühl dabei empfand. Es waren mehr die verschiedenen übereinander liegenden Kleiderschichten die nun langsam auskühlten und etwas klamm auf der Haut auflagen. Durch die tropfnasse Jeans bekam sie leicht das Gefühl etwas schwere Beine zu haben, da diese das Wasser vorerst etwas zurückhielten – trotzdem… Ihre glänzenden nasstriefenden Kleider fühlten sich keineswegs störend an, obwohl die ganze Aktion absolut verrückt war. Alles was Sie anhatte klebte wie eine zweite Haut an Ihr. Auch Petra, welche inzwischen über die Leiter aus dem Becken stieg konnte Ihre Blicke von Ihrer tropfnassen Freundin nicht lassen. Sie sass inzwischen in Ihrer eigenen Wasserpfütze. Ihre nasse Jeans betonte kräftig den strammen Hintern welcher auf dem Plattenboden sanft hin und her rutschte. Der Rest Ihres Outfits wies nasse glitschige Stofffalten auf, welche in einem Wir War vor sich hin glänzten. Auch die gelben wassergetränkten Nahtstellen an den aufgenähten Taschen der Markenjeans glitzerten dezent vor sich hin. Die nassen Kleider schienen Julia eine Art zweite Persönlichkeit zu bescheren. Immer wieder begann Sich die Jeans neu zu verfärben weil Ihre stoffbedeckten Arme vom tropfenden Shirt auf den dicken Hosenstoff tropften. Petra blieb mit Ihren Blicken an Ihrer durchnässten Freundin regelrecht haften. Sie konnte Sich nicht sattsehen an den schimmernden klatschnassen Kleidern welche bei jeder Bewegung von Julia ein leicht schmatzendes Geräusch von sich gaben. Julia schien dies zu bemerken und musterte Sie dabei etwas. Die etwas unbequeme Sauerstoffflasche hatte Sie inzwischen auch abgelegt was Ihr wieder etwas mehr Bewegungsfreiheit verschaffte und somit auch etwas Luft an die nasstriefende Kleidung liess. “Ok Kleine! Wie wars ? Macht Spass oder ? Nächstes mal werden wir das hineinspringen üben und bis auf den Grund hinabtauchen. In meinem Spint sind trockene Sportklamotten für Deine Heimfahrt.“ fuhr Petra allmählich fort, wollte Sie schliesslich nicht das Julia sich noch erkältete. Genug plagte Sie das schlechte Gewissen das Sie Ihre Freundin in all Ihren Kleidern dem ersten Tauchgang unterzog. Ihre Gedanken spielten immer noch verrückt. Das gerade Erlebte und Ihre innere Erregung verrieten Ihr dass Sie auch einmal angezogen ein Tauchgang absolvieren wollte. Das dies wohl in einer eigene privaten Überstunde nach Betriebsschluss von statten ging verstand sich wohl von selber. Noch während Petra diesen Gedanken weiterverfolgte sprang Julia nochmals erneut samt Ihren Klamotten vor Ihren Augen ins Sprungbecken. “Solltest du auch mal versuchen! Echt verrücktes Gefühl und macht irre Spass.“ jauchzte Ihr Julia entgegen nachdem Sie den Kopf wieder über Wasser hatte. Schon fast konnte man meinen dass es vollkommen normal war einfach mit samt Kleidern zu schwimmen, so wie Julia dies gerade vorzeigte. Petra musste sich ablenken, merkte Sie erneut wie Sie der Anblick erregte. In diesem Moment wünschte Sie sich wohl das auch Sie schon umgezogen wäre und nicht noch diesen albernen, wasserabweisenden Neoprenanzug anhatte. Am liebsten wäre Petra auch in voller Alltagsmontur hinterher gesprungen. So blieb Ihr nichts anderes übrig als Julia zuzusehen wie Sie lässig zum Beckenrand zurückschwamm und erneut triefend nass aus dem Becken stieg. Diesmal aber mit einem eleganten Po – Klatscher über die leichte erhöhte Stützmauer des Beckens. So sah man umso genauer wie sämtliches Wasser in einem rasanten Schwall aus der engen Jeans quoll! Diese glitzerten förmlich weil Ihre Strumpfhosen welche Sie darunter trug wohl immer noch Wasser durch den dicken Stoff drückten! Julia lächelte Ihr dabei etwas verschmitzt entgegen wobei Ihre Blonden tropfenden Haare dezent Ihr Gesicht verdeckten. “Spint 14 - Die Duschen sind nebenan. Ich räum schon mal weg…“ Petra musste sich ablenken, da Ihre Gedanken langsam einer Achterbahnfahrt glichen…
…Obwohl Julia noch gerne einmal ins Becken gesprungen wäre musste Sie sich wohl langsam umziehen, wollte Petra allem Anschein nach langsam den Heimweg antreten. Etwas sehnsüchtig schaute sie nochmals zum Becken, entschloss Sie dann aber doch den Schwimmbadbereich zu verlassen. Der Weg zu der Umkleide führte an den Duschen vorbei welche Sie magisch anlächelten, und da es sich schliesslich gehörte nach einem ausgiebigen Bade sich vom Chloroform zu befreien, führte der Weg schlecht an diesen besagten Sanitäranlagen vorbei. Und da Julia offensichtlich daran Gefallen gefunden hatte sich samt Ihrer Kleidung dem nassen Element hinzugeben ging es auch keine 2 Minuten bis Sie unter dem warmen, breit gefächerten Wasserstrahl stand. Das herabfallende Wasser durchtränkte erneut den feuchten Stoff welcher klebend an Ihrer Haut haftete. Als Sie zuvor ins Becken sprang verdrängte das Wasser nur die Luft welche sich zwischen Haut und Kleidung gesammelt hatte. Jetzt aber erlebte Sie wie es nach und nach durch das darüber liegende Kleid in Ihr enges Baumwollshirt kroch und sich darunter ausbreitete bis es allmählich an die Haut drang. Dort angekommen lief es weiter in Ihre Jeans und breitete sich nun unkoordiniert und zum x-ten male von innen her heraus, um nun den blauen dicken Stoff Ihrer Jeans vollständig zu durchnässen. Fast hatte Sie dabei das Gefühl das die Strumpfhose und die enge Jeans sich um das Wasser duellierten. Beim genauen Hinsehen sah man sogar die dunkelblauen Wasserläufe welche sich Richtung Jeanssaum vorkämpften und dort den Stoff in kleinen Wasserfällen wieder verliessen. Julia blieb noch einige Minuten unter dem Wasserstrahl stehen bis Sie das Gefühl hatte das all Ihre Kleider welche Sie am Leibe trug vollständig nass waren, so als ob Sie erneut aus dem Becken steigen würde. Befriedigt drückte Sie anschliessend den Wasserhahn zurück und verharrte tropfend einige Sekunden, bevor Ihre Handballen über Ihre nasse Kleidung strichen. Das schmatzende wasserverdrängende Geräusch war dabei kaum zu überhören. Klatschnass, wenn auch nicht mehr ganz vor sich hin tropfend erreichte Julia schliesslich die Umkleide. Wie Petra gesagt hatte befanden sich im Spint No. 14 trockene Klamotten. Es war nur eine Trainerhose und das dazu passende Oberteil – genügte aber vollkommen für die Heimfahrt. Eine echte Herausforderung war hingegen sich den nassen Kleidern zu entledigen. Besonders die enge Jeans und das klebende Shirt welches am Körper haftete gestaltete sich etwas kämpferisch dem Ausziehprozess, klatschten aber schlussendlich wie der Rest der anderen aufgeweichten Kleidungsstücke auf dem Plattenboden….
Im trockenen Trainingsanzug und nassen Haaren wartete Julia auf Ihre Freundin welche auch einige Minuten später zu Ihr in die Umkleide trat um sich in Ihrer Alltagskleidung anzunehmen welche Sie in der grossen Sport Tasche mitführte. Etwas geschafft aber nachdenklich trat Petra nun doch noch ihren wohlverdienten Feierabend an. So wie Ihre Freundin Julia welche vor einigen Stunden in einer Jeans Ihren Arbeitsplatz verliess, so musste auch der Neoprenanzug einer gut sitzenden Jeanshose weichen, welche mit einem eleganten sportlichen Sweatshirt und einer farblich angepassten Jeansjacke kombiniert war. Ob und wie lang dieses Outfit trocken blieb würde sich jedoch noch zeigen, zumal sich Petra immer in Ihrem trauten Heim die wohlverdiente Dusche gönnte. Manchmal liess sie sich auch ein entspanntes Bad ein, verdient hatte Sie es zumindest…
Kommentare 2
insider999
Tolle Geschichte! Freue mich auch schon auf die Fortsetzung.
regenklamotten
Sehr schön, ich freue mich auf die Fortsetzung!