
Ein Abend am Pool
Wieder einmal fand ich Elenor als Erste am Pool. Sie trug ein langes, leuchtend blaues Nachthemd, das fast schon als Abendkleid hätte durchgehen können.
Ihr Anblick raubte mir den Atem. Beim Begrüßungskuss spürte ich den Stoff ihres Kleides, er war so sanft und leicht, einfach traumhaft.
Arm in Arm gingen wir ins Wasser. Selten hat mich die Kleidung einer Frau so sehr begeistert. Auch Elenor schien es zu genießen, ihr Lieblingsstück im Wasser zu tragen. Unter der Oberfläche griff sie nach dem Saum ihres Nachthemds und flüsterte: "Es fühlt sich einfach wundervoll an. Ich bin froh, dass ich die Gelegenheit habe, es hier anzuziehen."
Kurz darauf trafen wir eine Frau, die wir heute kennengelernt hatten. Sie trug eine nasse weiße Bluse, durch die ihre Konturen leicht schimmerten, und sie bewunderte Elenors Outfit im Wasser. Die beiden Frauen unterhielten sich, während ich losging, um Drinks zu holen. Als ich zurückkam, griff die andere Frau nach Elenors Stoff und fragte: "Wo hast du das her?
Darin schläft es sich sicher himmlisch." Elenor lächelte. "Ich habe es letztes Jahr in Hammamet gekauft, das sind nur zehn Minuten mit dem Taxi. Ich wollte übermorgen dorthin, kommst du mit? Und ja, auch im Wasser ist es wirklich toll zu tragen." Wir schmunzelten alle drei. Der Anblick der beiden Frauen war eine Augenweide.
Elenor tauchte nun mit ihrem ganzen Körper ins Wasser, nur den Kopf war über Wasser mit hoch gehaltenen Haaren. Ein genießerisches Brummen war von ihr zu vernehmen. Als sie wieder auftauchte, wirkte sie noch verführerischer als zuvor.
Der Stoff schmiegte sich an ihre Haut und das leuchtende Blau schien nass noch intensiver zu strahlen. "Ich liebe dieses Nachthemd!", sagte Elenor. Sie kletterte aus dem Becken und machte einen Hechtsprung zurück ins Becken.
Anmutig wie ein Delphin bewegte sie sich unter Wasser. Diese Frau... in diesem Kleid, so elegant, so ungezwungen.
Als sie wieder zu mir kam, die Frau mit der nassen weißen Bluse war inzwischen gegangen, zog Elenor mich unter einen Wasserstrahl.
Wir genossen die den Wasserstrom und umarmten uns minutenlang. Ich zog sie leicht vom Wasserstrahl weg und sagte: "Du machst mich gerade so unendlich an. Ich habe das Gefühl, mein Herz rast und mein ganzer Körper ist voller Verlangen." Sie sah mich mit bohrendem Blick an und antwortete: "Mir geht es auch so, aber lass uns noch einen Moment warten."
Wir blieben bis 23 Uhr im Pool, unsere nassen Kleider waren sehr angenehm. Dann zog sie mich unter eine kleine Brücke und zeigte auf ihr Handgelenk. Dort hatte sie ein kleines Stück Spitze festgebunden. "Das ist mein Slip...", sagte sie. Ich habe nie zuvor eine so leidenschaftlichen Sex erlebt, in der wir obendrei beide im Wasser schön gekleidet waren, sie in ihrem Nachthemd und ich in meinem Pyjama.
Auf dem Weg zu ihrem Zimmer, noch immer in triefend nassen Sachen, sagte sie: "Für morgen habe ich eine ganz andere Styling-Idee." Ich fragte: "Was denn?" Elenor lächelte geheimnisvoll. "Lass dich überraschen." Ich erinnerte sie noch einmal daran, dass wir schnorcheln wollten. "Ich weiß", entgegnete sie.
Ich berichte morgen vom nächsten Tag