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Die Wasser Therapie

Lesezeit: 5 Minuten

Dies ist eine ältere Geschichte, die ich überarbeitet und mit Bildern ergänzt habe.


Vor kurzem traf ich mich mit meiner Freundin Claudia in einem Lokal. Wir kennen uns schon viele Jahre, unsere Ehen sind stabil, und wir verbringen gerne Zeit miteinander – ganz einfach aus Sympathie. Claudia ist Physiotherapeutin. Sie erzählte mir begeistert von einer Fortbildung, bei der es um neue Ansätze für taktil eingeschränkte Menschen ging, also für Menschen, deren Wahrnehmung durch Berührung verändert ist. Ein Schwerpunkt war eine außergewöhnliche Wassertherapie. Claudia berichtete: „Die Patienten tragen dabei Kleidung aus festem Material, Pullover und Hose. Das Wasser fühlt sich dadurch völlig anders auf der Haut an, und genau dieser neue Reiz ist ein wichtiger Teil der Therapie. Damit die Patienten sich nicht unwohl fühlen, sollen wir Therapeuten ebenfalls in Arbeitskleidung ins Wasser gehen. So wird das Ganze zu etwas vollkommen Normalem, und genau das ist der Sinn.“ Anfangs sei es für sie ungewohnt gewesen, mit ihrer roten Leinenhose und einer hellen Bluse ins Wasser zu steigen. Doch nach einer Weile, habe es sogar begonnen, Spaß daran zu haben. Manche Teilnehmerinnen waren anfangs skeptisch, einige wollten lieber Badeanzüge anziehen. Doch der Trainer machte klar, dass die Erfahrung nur funktioniert, wenn alle konsequent in normaler Kleidung mitmachen. Und tatsächlich, nach kurzer Zeit merkte fast jede, dass das ungewöhnliche Gefühl im Wasser angenehm war.

Schon am ersten Tag amüsierte sich die Gruppe köstlich. Anfangsscheu und Gelächter wichen echter Neugier. Abends in der Cafeteria war man sich uneins: einige knurrten, andere schwärmten. Claudia und ein paar Kolleginnen beschlossen: Wir ziehen es durch. Auch am nächsten Tag wurde fleißig experimentiert. Unterschiedliche Stoffe erzeugten verschiedene Hautgefühle. Blusen, Poloshirts, Jeans oder Tuniken, jeder probierte etwas Neues und verglich, wie sich der Stoff nass anfühlt. Interessanterweise entdeckte fast jede Therapeutin ein Lieblingskleidungsstück fürs Wasser. Es wurde ausprobiert, getauscht, gelacht, und am Ende hatte das Experiment beinahe etwas Spielerisches. Natürlich trainierten und lernten wir viel.

Spätestens am dritten Tag war die Scheu verschwunden. Es war vollkommen selbstverständlich geworden, im Becken in unserer Arbeitskleidung zu stehen und dabei mit Patientinnen und Patienten zu arbeiten. Die Methode überzeugte schließlich fast alle. Claudia strahlte, als sie erzählte: „Ich biete diese Wassertherapie inzwischen bei uns im Zentrum an. Mein Chef unterstützt das, und ich freue mich jedes Mal auf die Reaktionen. Ich genieße es selbst richtig, mit Bluse und weißen Jeans im Wasser zu sein, und meine Patienten machen tolle Erfahrungen damit.

Das lockert, schafft Vertrauen und fühlt sich erstaunlich gut an." Neugierig wie ich bin, sagte ich sofort: „Das würde ich gerne mal erleben, so eine Behandlung bei dir.“ Claudia sagte mit einem Lächeln: „Dann ziehen wir beide weiße Hosen und ein Hemd an, so wie ich im Wasser arbeite. Du wirst sehen, das wird dir gefallen.“Schon beim Zuhören spürte ich die Begeisterung und konnte den nächsten Tag kaum erwarten.


Sie zeigte mir auf einem Tablet drei erste Entwürfe eines Werbeplakats, dass im Therapiezentrum an ein paar Stellen aufgehängt werden soll. Sie fragte mich welches ich am besten fände:

Mein Kommentar: Sehr ansprechend, schon verführerisch. Aber an der Schrift müsstet ihr noch etwas feilen.


Mein Kommentar: Wow siehst Du toll aus in dem nassen weißen Hemd! Ehrlich gesagt zu sexy... Die Schrift ist viel besser.


Mein Kommentar: Das bist nicht Du, schade! Aber dieses Bild wirkt sehr einladend und seriöser. Das Plakat ist perfekt!


Leute: Welche Plakat Vorlage würdet ihr fertig machen und in den Druck geben?

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Kommentare 1

  • Ich würde das letzte Bild wählen. Die ersten beiden wirken durch den Innenraumcharakter sehr klinisch, irgendwie wie Krankenhaus oder Therapie. Das dritte Bild wirkt eher die "Spass".

    Haha 1