
Grüß Gott,
ich war im Oktober mit dem Auto unterwegs, zum südlichsten Zipfel Siziliens. Am dreitägigen Zwischenstopp in der Nähe von Rom, genoss ich die Herbststimmung. Im Haus meiner Gastgeberin war ein wundervoller Garten mit einem wirklich großen Swimmingpool, auf dem die bunten Blätter des Herbstes schwammen. Ich saß auf der Terrasse, ganz alleine und trank entspannt ein Glas Wein.
Da kam die Eigentümerin nachhause. Sie ist eine Frau, wie man sich eine Stadt-Italienerin vorstellt. Eine sehr gepflegte Erscheinung, braune Haare, eine schwarze Stoffhose und eine hellblaue Business Bluse an. Die Bluse war weit aufgeknöpft. Die Dame war ausgesprochen freundlich und fragte in einwandfreiem Deutsch, ob es mir recht wäre, wenn sie sich mit einem Glas Wein zu mir setzen würde. Ich lächelte sie an und sagte „natürlich, sehr gerne“.
Während des Gesprächs, in dem wir uns sofort gut verstanden, erwähnte ich, wie schön es aussieht, wie die Blätter auf dem Wasser schwimmen. Sie: „Ja schön ist das, aber wenn sie absinken, ist es Dreck, auf dem Boden des Pools“. Sie stand auf und ging zur Treppe des Pools. So weit war alles normal. Dann ging sie auf der Treppe ins Wasser hinein, ohne vorher irgendetwas ausgezogen zu haben. Ich staunte nicht schlecht, als ich das sah. Doch als Gast habe ich mich zurückgehalten und so getan, als wenn nichts Ungewöhnliches wäre.
Sie stand nun im Wasser und sammelte die Blätter mit der Hand auf, schaute mich an und sagte: „Das Wasser ist noch schön warm, sie können gerne hineinkommen.“ Ich nur: „Danke heute nicht mehr, aber das sieht stylisch aus, wie Sie dort in ihren Kleidern im Wasser stehen.“ Sie lächelte und sammelte noch ein paar Minuten Blätter im Wasser und gab sich keinerlei Mühe, dass wenigstens die Bluse trocken bliebe. Das war wirklich ungewöhnlich und interessant zu beobachten.
Als sie wieder heraus kam war nur noch der Kragen der Bluse und die linke Schulter trocken, der Rest ihrer Kleidung war völlig durchnässt. Dass sie es sich traute, mir gegenüber so etwas zu machen, ich war doch erstaunt. Aber ich muss gestehen, stünde ich auf Frauen, hätte mich der Anblick doch sehr gereizt. Es war schon irgendwie besonders. Die nasse Hose glänzte, die Bluse klebte auf ihrer Haut, ihr Blick war jedes Zweifels erhaben.
Sie setzte sich nass wie sie war zu mir und sagte: „Ich bin Fiorella“ Ich darauf: „Fein, ich bin Klara. Du Fiorella, warum bist Du so wie Du warst ins Wasser gegangen? Das war schön anzusehen, aber doch ehr unüblich, auch bei euch, oder? Sie: „Ich mache das gerne, besonders wenn ich unterwegs war. Es fühlt sich so…“ Sie überlegte „erhaben an, und es fühlt sich so nach ZUHAUSE an.“ Ich daraufhin „Ich könnte mir jetzt nicht vorstellen mit meiner Bluse und dem Rock ins Wasser zu gehen, das ist doch unbequem.“ Sie versicherte mir, dass es gar nicht unbequem sei.
Wir unterhielten und angeregt und sie war mittlerweile wieder trocken. Es kam ein Windstoß und es flogen wieder viele Blätter von den Bäumen. Fiorella sagte: „Hilfst Du mir bitte beim Zumachen, bevor da noch mehr hineinfliegt? Ich hole noch die Blätter heraus, dann geht das schnell.“ Ich antwortete: „Klar helfe ich Dir“ Sie ging wieder zur Treppe und wollte mit Kleidern hinein gehen. Ich weiß nicht was mich dazu trieb, doch rief ich gedämpft: „Warte mal, das übernehme ich!“ Ich wunderte mich über mich selbst. Was war da in mich gefahren? Doch gesagt, war gesagt. Fiorella freute sich und sagte nur: „Schön, dass Du es Dir doch überlegt hast.“ Und sie bereitete die Plane vor. So ging ich samt Blumenrock und roter Bluse und selbst Schuhen zügig in den Pool.
Es war anders als erwartet, ich rechnete mit Unbehagen. Aber der Rock und die Pumps verhielten sich unauffällig im Wasser, ja der Rock spielte mit meinen Beinen, schon irgendwie schön. So sammelte ich Blätter ein und legte sie in einen Korb an der Seite. meine Bluse blieb fast völlig trocken. Ich dachte mir „Wenn schon, denn schon“, kniete mich ins Wasser, und war nun bis zu den Schultern im Wasser. Ich war ruhig und beobachtete und fühlte, wie das nun sei. Es war wirklich anders als erwartet. Stille, meine Haut wurde bespielt vom Stoff meiner Kleider, der sich sanft im Wasser bewegte, es war ein schöner Moment.
Da hörte ich hinter mir etwas im Wasser und drehte mich um. Fiorella schwamm eine Runde und hatte die hellblaue Bluse und ihre Hose weiterhin an. Sie kam zu mir und wir stellten uns hin. Sie: „Und so schlimm ist es doch gar nicht, mit Kleidern im Wasser oder?“ Ich darauf: „Ich muss gestehen, das ist angenehmer als gedacht.“
Da kam ein Gast, ein Mann so um die 30 Jahre alt, in langer Sporthose und einem Fußballtrikot, einem Bademantel und einem Handtuch in der Hand. Er legte es ab und begrüßte uns Zwei freudig, auf Italienisch. Ohne Umweg ging er zur Treppe und mit Sportkleidung ins Wasser. Ich schaute Fio verdutzt und fragend an. Sie darauf: „Ich verstehe, Du hast Dir nicht ins Deutsche übersetzt, was der Namen unseres Hauses bedeutet? Casa dei vestiti bagnati, so etwas gibt es in ganz Italien nur ein Mal. Lies mal die Tafel im Eingangsbereich.“ Er kam zu uns und er unterhielt sich auf Italienisch mit Fio. Statt hinauszugehen um mich trocken zu legen, tauchte ich wieder ab. Es überraschte mich wieder und genoss das gute Gefühl auf der Haut, das mir die Bluse und der Rock im Wasser gaben. Doch dann ging ich hinaus und die nassen Sachen klebten an mir. Der Stoff des Rocks fühlte sich auch jetzt noch gut an, die Bluse war ein Crepe Material und war weniger angenehm. Dass ich mir über so etwas Gedanken machte? Verrückt!
Sie kam mit Bluse und Hose zu mir und ihre Kleidung tropfte auch noch. Dann sagte sie: „Lese das Schild und noch ein Tipp. Das Nachthemd kannst Du nass in der Dusche hängen lassen, das wird bis zum Nachmittag wieder fertig sein.“ Ich schaute sie wieder fragend an und sie zwinkerte mir zu. Nachdem ich eine viertel Stunde nass im Stuhl saß und die Ruhe genoss, der Mann entspannte sich samt seiner Sportkleidung im Pool, tropfte meine Kleidung nicht mehr. So ging ich ins Foyer und las das Schild, das in 4 Sprachen dort hing: Auf den deutschen Schild stand:
Als ich es gelesen habe, war ich etwas verwirrt. Ich dachte „Verrückte Leute gibt es…“ doch merkte ich sogleich, dass ich wohl dazu gehörte. Aber, ach irgendwie amüsant, oder nicht? Verwirrt war ich.
Ich ging auf mein Zimmer um mich zu duschen und umzuziehen und schaute aus dem Fenster. Ein Pärchen saß dort. Sie im Nachthemd und der im passenden Pyjama. „Das ist hier ja wirklich völlig unverkrampft“, dachte ich. So zog ich mich aus und legte meine nassen Sachen ins Waschbecken. Ich knetete den nassen Stoff des Rocks und war einen Moment am Träumen. Es war so ein Moment, in dem man einfach mal kurz abwesend ist. Mir fiel danach auf, dass der Stoff des nassen Rocks meinen Händen schmeichelte. Merkwürdig, echt merkwürdig. Noch nackt schielte ich durch die Gardine. Die Zwei schwammen in der Nachtwäsche und unterhielten sich dabei. Ich verspürte Neugier, doch wollte ich nun nicht mehr nass werden.
So zog ich das auf dem Bett arrangierte Nachthemd an. Es glitt weich, glatt und fein über meine Haut, wirklich ein tolles Material. Ich schielte erneut aus dem Fenster und die beiden saßen in ihrer nassen Nachtwäsche, auf dem Rand des Beckens. Ihre Brüste schienen durch das Nachthemd. Es überraschte mich erneut, dass es hier so locker und freizügig zuging. Fiora saß im Schneidersitz bei Ihnen. Sie trug einen Fliederfarbenen Hausanzug, aus so feiner Seide, dass sie sich im lauen Lüftchen noch bewegte. Sie war jedoch trocken. Ich wollte heute nicht mehr herunter, sondern den Abend auf dem Balkon ausklingen lassen. Dabei strich ich mit den Händen immer wieder über das traumhafte Nachthemd. Fiora winkte mir zu und ich ihr zurück, kurz darauf ging ich ins Bett.
Um 06:30 Uhr platzten mir die Augen auf, hellwach war ich. Nachdem ich mich eine Weile gerekelt habe, realisierte ich das Nachtgewandt wieder an mir. Ich ging duschen und ließ das Nachthemd an, da ich doch sehr neugierig war. Habe so etwas noch nie gemacht, aber die Atmosphäre hier, die Tafel und Fioras Worte gaben mir die Überzeugung, das Richtige zu tun. Warmes Wasser lief und ich steckte meinen Arm unters Wasser. Sofort wurde der Stoff durchsichtig und klebte zart auf meiner Haut. Nun bin ich komplett drunter gegangen, man sah die Haut sehr schön hindurch. Das Wasser wusch meinen Schweiß unter dem Stoff hinweg und dieser hob und senkte sich auf meine Haut.
Unglaublich angenehm war das und gar nicht komisch. Ich musste so eines haben, koste es was es wolle! Nach einer langen Dusche zog ich es aus und hängte es in die Dusche. Noch einmal ließ ich es langsam durch meine Finger gleiten.
Fortsetzung folgt in Kürze...
Kommentare 7
Mike22081960
Guten Abend
gibt es das hotel real wenn nein gibt es woanders vergleichbares ?
Grins Autor
Hallöchen
Ich lüge Dich einmal an: Natürlich gibt es das Hotel
Leider ist es eine Phantasiegeschichte.
Wenn etwas real ist, kennzeichne ich es so. Darauf kann man sich bei mir auch verlassen!
Leider sind die meisten Storys Phantasiegebilde, die meine Traumwelt darstellen.
Grins Autor
Mit dem Wissen von heute, 30+ Jahre Früher, hätte ich ernsthaft versucht, so etwas auf die Beine zu stellen.
Mit knapp 60 fange ich so etwas nicht mehr an...
Mike22081960
lach, dachte das du aus zufall etwas gewust hättest
Stefwet
Wieder super geschrieben
Grins Autor
Dankeschön mein Bester!
Für Dich sehr schade, dass unsere Phantasien auseinander driften. Aber ist somit wieder im Hinterkopf!
Gruuuuuß
Stefwet
Alles gut sind ja deine Geschichten da passt man sich an
Danke für die super Geschichten 👍🏻🫂