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Teil 6 - Nach der Party und vor dem Urlaub

Lesezeit: 7 Minuten

Uuund die Elli wieder :)


Die Semesterferien waren vorbei. Wir frühstückten noch gemeinsam und Pierre erzählte: Diese Frau ist unglaublich! Eine Naturgewalt und doch sehr einfühlsam. Ich wünsche mir so sehr, dass das was wird. Wir unterhielten uns über die gelungene Party und gingen dann unsere Wege.


Meine Uni war um 14 Uhr fertig und am Abend wollte ich noch mal ausgiebig die Fotografien des gefundenen Buchs studieren. Als ich nach Hause kam, fand ich Nancy bei der Poolreinigung. Ernie und Bert haben ganz schön Fusseln hinterlassen. Erwartungsgemäss stand Nancy, samt ihrer Dienstkleidung, bis ca. 20 cm über dem Hosenbund im Wasser. Sie hatte ein feines Küchensieb in der Hand, mit der sie Fusseln und andere Dinge aus dem Wasser fischte. Dabei tauchten ihre Arme, samt der Ärmel der Bluse, immer wieder ins Wasser. Das machte mir natürlich auch Lust zum Baden. Ich fragte: Kannst Du Hilfe gebrauchen? Ihre Antwort war: Nein, danke, ich bin fast fertig. Ich schaute sie schräg und gespielt böse an. Sie Begriff es sofort und sagte: Oh, ich glaube, ich brauche doch deine Hilfe, wir schmunzelten. Nun begann ich gemütlich, ins Wasser zu steigen, und mein langes Blusenkleid, aus weissem Hemdenstoff und das Top aus gleichem Material, tauchten nun langsam ins Wasser ein und liessen mich spüren, warum ich diesen Stoff ausgewählt hatte. Der Stoff legt sich fein aber fest an die Haut, wenn er vom Wasser an mich heran gedrückt wird. Das Kleid gehört zu meinem Top 5 Kleidern, wenn ich nass werde. Also holte ich jetzt Fusseln aus dem Wasser und Nancy schaute zu. Oh Mann ist das geil, so beknackt wie wir zu sein, sagte ich. Nancy antwortete: Wozu sind Freundinnen da?...... Als wir danach aus dem Wasser stiegen, haben wir, nass wie wir waren, noch zusammen im Schwimmbad aufgeräumt und geputzt. Als wir uns mit unseren Klamotten abduschten, sagte Nancy: Ich habe den tollsten Job und die beste Chefin der Welt. Ich war ziemlich verlegen und bedankte mich.


Kaum wollte ich mich hinsetzen zum lernen, bekam ich einen Anruf von der Uni. Ob es mir möglich wäre noch einmal vorbeizukommen, es würde eine Beschwerde gegen mich vorliegen.Ich beeilte mich, da mich dies doch wunderte. In der Uni angekommen, war dort der Vater einer Mitstudentin, der sich darüber beschwerte, dass ich so Luftig gekleidet in der Uni rumlaufe und die Sitten gefährden würde. Das war so ein Bonze... Ich setze mich mit ihm auseinander und versuchte ihm klar zu machen, dass wir im 21. Jahrhundert leben. Nun machte er einen Fehler, über dessen Konsequenzen ich heute noch lachen muss: Er machte mir klar, dass er mit dem Geld seiner Firma die ganze Uni kaufen könnte. Und in einer privaten Uni gebe es solche Unzucht nicht! Ab dem Punkt wurde ich sauer und ging kurz raus, telefonierte mit Nadine und schilderte ihr die Situation. Sie sagte nur: Lass mich mal machen. Ich ging wieder rein und versuchte mich mit dem Herrn gütlich zu einigen und machte das Angebot nur noch lange Röcke zu tragen. Dies genügte ihn jedoch nicht. Auf einmal ging das Telefon, der Typ telefonierte sehr aufgeregt, schaute mich sehr böse an und verschwand wutentbrannt, schimpfend! Ich war so gespannt, was Nadine da angestellt hatte.


Zu Hause angekommen, ging ich zu Nadine rüber und klingelte. Ich fragte sie breit grinsend, was sie denn gemacht hätte. Sie musste sofort Lachen und hat gesagt: Er müsste einen Anruf von seinem Prokuristen bekommen haben, das es eine Kauf Offerte, in deinem Namen, für seine Firma gibt. Wir haben wir so gelacht, dass wir fast keine Luft mehr bekommen haben. Das ist heute noch ein running Gag: "Ich kauf Dich", wenn wer blöd wird.

Nun lernte ich noch bis kurz vor 8 Uhr, da dann ein Tauchlehrer kam, um mit uns die praktischen Grundlagen des Gerätetauchens, im Pool, zu erarbeiten. Nadine, Nancy, Pierre und ich haben mitgemacht. Bevor wir die Geräte aufgezogen, schlug er noch vor, ein T-Shirt anzuziehen, damit man sich den Rücken nicht aufschabt. Wir wollten nicht gleich auffallen und ich hatte 4 Wassershirts besorgt. Der Unterricht war interessant, doch war das in Sachen Wetlook, nix.... Als es fertig war, brachte Pierre den Tauchlehrer an die Tür und verabschiedete sich ebenfalls bei uns.

Wir drei gingen, als wenn es das normalste von der Welt sei, an die Schränke mit der besonderen Badekleidung. Nancy suchte sich den weißen Anzug heraus, ließ jedoch am Hemd die Krawatte Krawatte weg. Ich zog eine blaue Tunika mit Rüschen an, die extrem glänzt. Dazu schell eine Pyjama Hose. Nadine zog ein 1001 Nacht Kostüm an. Nachdem wir den Einstieg in das Wasser zelebriert hatten, spürten wir unseren Fehler. Wasser T-Shirt, wie doof war das denn?

Nancy zog die Jacke aus, diese war ihr zu schwer. Sie legte sich auf die Treppe und die Brüste bildeten sich unterm nassen weißen Satin sehr deutlich ab.

Das waren ideale Arbeitsbedingungen, um einen Karibikurlaub mit dem gesamten Team zu planen. Auch unsere Schnorchel- und Tauchkleidung haben wir entworfen. Da Neopren in der Karibik nicht erforderlich ist, wurden es leiche Sachen, die vor der Sonne schützen sollten. So genossen wir die Planung, in unserer Kleidung badend und malten uns aus, wie unser nasser Urlaub werden würde. Wir freuten uns riesig darauf.



Fortsetzung: Betriebsausflug in die Karibik

:thumbup: Angezogen mit Leichter Kleidung und warmes Wasser sind eine tolle Kombination. :thumbup:

Kommentare 1

  • wieder super geschrieben 👍🏻👍🏻