Meine erste Geschichte

Hier nun meine erste Geschichte welche ich vor langer Zeit geschrieben habe. Sie basiert auf einer Fortsetzung welche vor langer Zeit mal im Forum war mit dem Verweis sie fortzusetzten. Auch der Schluss lädt ein die Story weiterzuführen. Ich hatte aber danach andere Ideen und so kam es das ich neue Geschichten entwickelte. Aber lest selbst. Viel Spass und falls doch jemand die Geschichte fortsetzten möchte und inspiriert werden sollte.... Nur zu:)


So als Vorinfo: Die Story basiert auf der Geschichte als die Tochter triefend nass nach Hause kommt und von der Mutter erwischt wird. Wie die Mutter so die Tochter. Die Erzählform ist aus Sicht der Mutter in der ICH - Form.


Nun, wo soll ich anfangen..? Es war vor ziemlich genau 23 Jahren, wie gesagt auch ich war damals im jungen Teenageralter wie du jetzt. Du weisst ja dass deine Grosseltern schon damals ziemlich vermögend waren und es uns selten an etwas fehlte. Ich, als reiche Tochter eines Firmeninhabers... Viele sahen mich als verwöhnt und eingebildet an. Ja, ich hatte es in der Tat nicht leicht mich in der Schule zu behaupten. Deine Grossmutter war immer darauf das ich nach Aussen möglichst gepflegt daher kam. Nur die teuersten Klamotten waren gut genug, Markenjeans und Designerschuhe, edle Oberteile aus Satin oder Seide, korrekte Frisur, selbst mein Auftreten, meine Gangart sollte perfekt sein! Ich hatte es so satt das vornehme Püppchen aus dem reichen Hause zu sein! Freundinnen hatte ich kaum, und die Jungs betrachteten mich als eine eingebildete hochnässige Ziege. Aber was sollte ich machen, ich konnte mich ja schlecht jedesmal vor der Schule umziehen und die legére, durchschnittliche Schülerin mimen! So machte ich halt gute Miene zum bösen Spiel und wahrte das Bild der reichen Millionärstochter, ob es mir wohl war dabei oder nicht. Doch es gab ein Junge, dein Vater der immer in meiner Nähe war, sei es beim Physikuntericht, in der Geschichtsstunde oder in der Kantine wenn er mit mir zusammen das Essen holte. Immer in sicherem Abstand, aber nie das er mich aus den Augen liess. Er musterte mich immer, von Kopf bis Fuss! Ob ich jetzt einen feinen Hosenanzug trug oder mit einem enganliegendem Minikleid, kombiniert mit dazupassenden Strümpfen und High Hells da her kam, ich hatte das Gefühl das er förmlich hin und weg von mir war! Und dabei schaute er mich nicht von oben herab an, sondern als Mensch, als stinknormales Schulmädchen wie alle anderen " Klassenkolleginnen" auch! Schon bald sollte ich erfahren was es mit Ihm auf sich hatte... Ich für meinen Teil war nicht abgeneigt von Ihm. Er gefiel mir, hatte einen guten Body, war stets locker gekleidet...und eben...Er war einfach nett!


Nun, warum erzähle ich dir das alles ??! Es war im August, einige Wochen nachdem ich 17 wurde. Deine Grosseltern veranstalteten wie immer eine Abschiedsparty bevor sie in die Ferien gingen. ( Wie du weist besitzen sie ja eine Grosse Jacht im Hafen von Nizza... )

Das taten sie immer, nur die besten Freunde einladen, sehen und gesehen werden. Wie man es eben nennt, High Soceity total! Und ich, mittendrin. Das hübsche, wohlgeformte Töchterchen durfte ja nicht fehlen, man war schliesslich jemand und zeigte Zu was es seine Tochter gebracht hatte. Mann, kotzte mich diese Möchtegerntuerei an! Erstaunlicherweise erlaubte mir deine Grosmutter meinen Anhang, ( also dieser nette Junge, dein Vater, wir waren gerade knapp 2 Monate zusammen ) dabeizuhaben an diesem Anlass.


Da er ja wusste dass unsere Familie etwas mehr besser war als andere gab er sich auch alle Mühe, in korrekter Kleidung aufzutreten. Nun ja, betont auf gab sich Mühe... Er hatte seine beste Jeans, eine echte schwarze Lewis und ein doch wirklich ansehendes Polo T-Shirt mit Kragen, kombiniert mit einem schwarzen Jacket, angezogen. Und ich...? Deine Grossmutter unterlies es natürlich nicht mich in den feinsten Fummel zu stecken! Ein einteiliges Strechkleid mit langen Ärmeln das bis knapp zu den Knien reichte. Es hatte sehr wenig Ausschnitt und bedeckte beide Schultern. Der Stoff war aus reinem Samt, darunter hatte ich weisse Strümpfe an und dazugehörige passende High Hells aus edelstem Leder. Meine Frisur war hochgesteckt. Ich muss wohl nicht betonen wie ich mich fühlte, immerhin war es August und die Temperatur betrug noch 26 Grad im Schatten. Meine bestrumpften Füsse schwammen förmlich vom abgesonderten Schweiss, da die Hells ja komplett aus Leder bestanden. Auch das Kleid fühlte sich unwohl an, ja, ich hatte fast das Gefühl es erdrückte mich weil meine Haut kaum atmen konnte. Dein Vater konnte sich ebenso wenig an die "edle Garderobe" gewöhnen. So standen wir also zusammen an dem Buffet und deckten uns mit kalten Getränken ein mit denen wir uns versuchten abzukühlen. So ging das den ganzen Abend, ein nettes Wort da, eine freundliche Geste dort. Irgendwann, es war wohl so um 1.00 Uhr war die Party vorbei. Deine Grosseltern gingen ins Haus und dein Vater und ich unterhielten uns noch im Garten. Neben dem Pool stand noch das aufgebahrte Dessertbuffet an dem wir uns noch etwas verkosteten. Zwei halb leere Champagnerflaschen standen auch noch da mit der wir uns zuprosteten. Nun, wir waren doch langsam etwas beschwipst von dem ganzen langen Abend und da kam mir die Idee noch etwas schwimmen zu gehen. Die Temperatur war kaum zurückgegangen und mein Kleid engte mich immer noch ein wenig ein. Dein Vater schaute mich etwas fragend an und meinte nur dass er wohl kaum eine Badehose dabei hätte... Ich schaute Ihm etwas verlegen in die Augen worauf ich Ihm entgegnete: “Dann lass uns doch einfach so wie wir sind schwimmen gehen!?“ Ich erschrak im ersten Moment selber über meine Antwort, vollbekleidet schwimmen gehen ?? Dein Vater schaute mich lange an, musterte mich etwas, und sagte anschliessend mit etwas zittriger Stimme: "Ich weis nicht was deine Eltern dazu meinen wenn du in diesem wunderschönen Kleid einfach in den Pool springst! Gehört sich so etwas überhaupt ?“ Immerhin, du kommst aus einer noblen Familie! Ich schaute Ihn etwas entgeistert an, denn mit so einer Antwort hatte ich nicht gerechnet! War ich für Ihn jetzt auch plötzlich ein vornehmes Mädchen das sich nicht nass machen durfte, das immer stets adrett gekleidet daher kam ?? Ich konnte es nicht glauben! Ich stand auf, schaute in etwas vorwurfsvoll an und sagte : "Du glaubst wohl ich werde es nicht tun? Du hälst mich wohl auch für eine eingebildete Ziege die sich zu schade ist Ihr Kleid zu ruinieren ??" Ich kannte mich in diesem Moment selber nicht mehr, so merkte ich auch nicht dass ich bereits das Sprungbrett betrat! Mir war in diesem Moment alles egal. All dieses gespielte Getue, meine Eltern die mich vermutlich umbrachten wenn ich das 700 Euro teure Kleid versenkte! Ich war müde, mir war heiss, und dein Vater schaute mich plötzlich auch als reiche Tusse an....

Da stand ich nun, am vorderen Rand des Sprungbrettes, komplett bekleidet mit meinen High-Hells, meinen weissen vom Schweiss enganliegenden Strümpfen und einem Kleid dessen Stoff im Mondeslicht glitzerte. Unter mir das blaue, vom Licht durchzogene Wasser das auch nicht den Hauch einer Welle von sich gab! Insgeheim wollte ich da hineinspringen, koste es was es wolle. Ich verspürte den Drang zu erfahren wie es wohl sein wird wen sich das Wasser innerhalb Sekunden in meine Kleidung frisst, meine Unterwäsche umspült...


Plötzlich wurden meine Fantasien durch die Stimme deines Vaters arg beendet. "Bist du verrückt ? Du kannst doch nicht einfach mit all deinen Klei....."

Wie in Trance machte ich einen Schritt nach vorne! ...Ein kleiner Hauch von Wind durchstreifte meine Haare, strich mir an der Haut die nicht durch Stoff bedeckt war vorbei! Ich spürte wie ich den Boden unter den Füssen verlor! Rund um mich war es still. Ich vergas alles und wartete sehnlichst darauf bis mich das erfrischende Nass umschlang! Und da...Das Wasser erreichte meine sündhaften teuren Schuhe. Ich merkte wie sich meine Strümpfe mit Wasser vollsogen, wie sich das Kleid plötzlich frei anfühlte weil zwischen Stoff und Haut Luftblattern entstanden. Mein Slip und der Seiden BH wurde von Wasser umspült. Die Arme hatte ich ausgestreckt so dass ich einfach zielstrebig eintauchte und wie ein Stein Richtung Beckengrund sank. Es war so herrlich! Ich lies mich einfach gehen bis ich mit meinen Füssen den Boden des Schwimmbeckens berührte - erst dann machte ich die Augen auf! Langsam machte ich einige Schwimmbewegungen, im Scheinwerferlicht des Pools sah ich wie sich der Stoff meines Kleides in alle Richtungen bewegte. Langsam schwamm ich Richtung Wasseroberfläche. Mit jeder Bewegung merkte ich wie das Wasser durch meine Kleidung pulsierte und mich in Atem hielt! An der Oberfläche angelangt, drehte ich mich auf den Rücken und schwamm langsam richtig Beckenrand. Das Wasser schwappte über meine Brüste, drängte sich immer und immer wieder zwischen den feinen Stoff und meiner Haut. Am Poolrand angekommen drehte ich mich um...Ich suchte deinen Vater, doch er war nicht mehr da...

Ich war etwas ratlos. Plötzlich umklammerte etwas meine triefend nassen Hüften! Ich glaubte es nicht, er war mir nachgekommen. Er sprang einfach mit voller Montur hinterher! Seine Kleidung klebte an seinem Körper, und das Jacket schwamm am hinteren Teil obenauf! Es war ein toller Anblick! Wir küssten uns und tauchten zusammen unter. Immer und immer wieder! Nach etwa einer halben Stunde verliessen wir das Becken über die Leiter. Ich vergesse das Gefühl heute noch nicht wie das Wasser aus meinem Kleid lief, die Strümpfe hinunter, in die Schuhe und wieder hinaus! Alles klebte, so eng, wie eine zweite Haut. Das Kleid glitzerte nun umso mehr im Mondesschein. Nun standen wir da, durchnässt bis auf die Haut und waren überglücklich! Dein Vater gestand mir später dass er immer davon geträumt habe mich eines Tages in nassen Klamotten zu sehen.

Es wurde Zeit für Ihn zu gehen da er am nächsten Tag eine wichtige Prüfung hatte! Und auch ich hatte langsam Schlaf nötig. Erst jetzt machte ich mir langsam Gedanken wie ich überhaupt in mein Zimmer kommen sollte ohne das mich deine Grosseltern sahen. Vielleicht hatte ich ja Glück und Sie waren schon im Bett… Langsam huschte ich durch die Gartenterrasse, dann durch die Lobby hinauf in den ersten Stock. Meine nassen Strümpfe gaben bei jedem Schritt über den Plattenboden ein Schmatzendes Geräusch von sich! “ Warst du schwimmen ? “ durchfuhr es plötzlich hallend den Treppenaufstieg. Ich drehte mich langsam um und schaute in das Gesicht deiner Grosmutter! “Upps“, dachte ich nur und stammelte etwas vor mich hin, während die Pfütze am Boden immer grösser wurde…


Ende der Geschichte. Hoffe Sie hat Euch gefallen

Comments 2

  • Hallo ich hoffe da kommen noch viele solcher tollen Geschichten! Ich liebe den eleganten Wetlook und du beschreibst ihn ziemlich gut sehr gut vorstellbar fürs geistige Auge

  • Bin gespannt auf die nächste Geschichte